KLOSTERRUINE WÖRSCHWEILER

Posted on

Die Klosterruine Wörschweiler liegt auf dem Klosterberg im östlichen Saarland. Sie wurde 1131 erstmals erwähnt und circa im 11./12. Jahrhundert erbaut. Jedoch wurden Teile des Klosters schon 1614 teilweise von einem Feuer zerstört. Heute sind von der Ruine nur noch wenige Grundmauern erhalten. Wie zum Beispiel ein Teil des Portals der Kirche und der Nordflügel des Kreuzganges. An ihm sind sogar die originalen Grabsteine von Stiftern und Äbten aufgestellt. Deren Namen lassen sich von nebenan stehenden Informationsschildern ablesen.
Auch wenn nicht mehr alles erhalten ist lohnt es sich aber trotzdem den Berg hinaufzusteigen und die mittelalterlichen Ruinen zu fotografieren und die tolle Aussicht über Wörschweiler und seine Umgebung festzuhalten:

Jakobsmuschel vor dem ehemaligen Portal der Kirche des Klosters Wörschweiler
Jakobsmuschel vor dem ehemaligen Portal der Kirche des Klosters Wörschweiler
Gänseblümchen vor der Klosterruine
Gänseblümchen vor der Klosterruine
Klosterruine von hinten
Klosterruine von hinten
Überreste der Säulen von der Kirche des Klosters
Überreste der Säulen von der Kirche des Klosters
Gänseblümchen in den Ruinen der ehemaligen Kirche des Klosters
Gänseblümchen in den Ruinen der ehemaligen Kirche des Klosters
Nordflügel des Kreuzgangs
Nordflügel des Kreuzgangs
Grabplatten am Nordflügel des Kreuzganges von Äbten und Stiftern
Grabplatten am Nordflügel des Kreuzganges von Äbten und Stiftern
Rötlicher Grabstein von Ennelar von Buntenbach am Nordflügel des Kreuzganges
Rötlicher Grabstein von Ennelar von Buntenbach am Nordflügel des Kreuzganges
Teil des verbliebenen Grundrisses des Klosters
Teil des verbliebenen Grundrisses des Klosters
Teile der Wand mit Fenstern
Teile der Wand mit Fenstern
Fenster des Klosters
Fenster des Klosters
Teil einer Säule im ehemaligen Kapitelsaal
Teil einer Säule im ehemaligen Kapitelsaal
Gestiftete Grabplatte für den Graf von Mores-Saarwerden
Gestiftete Grabplatte für den Graf von Mores-Saarwerden
Alter Brunnen im Grünen
Alter Brunnen im Grünen
Zwei Bänke vom Aussichtspunkt
Zwei Bänke vom Aussichtspunkt
Kloster Wörschweiler im Herbst
Kloster Wörschweiler im Herbst

Literatur und Quelle der geschichtlichen Informationen : Homburger Hefte 1981

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.